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Geländer an den Niagarafällen

Geländer an den Niagarafällen

Sicherheitsgeländer aus KEE KLAMP Rohrverbindern sind an den Niagarafällen schon lange im Einsatz um die zahlreichen Touristen sicher zu führen und Unfälle zu vermeiden.

Vor éinigen Wochen ging das Thema einmal wieder durch die Medien, als ein Mann am 21.5.2012 über ein Sicherheitsgeländer kletterte und in den Niagara-River sprang. Er fiel mindestens 55 Meter in die Tiefe und tauchte auf der kanadischen Seite der Niagarafälle wieder auf.

Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen, nachdem er in einer spektakulären Rettungsaktion geborgen worden war.

Der Unfall wird inzwischen als missglückter Selbstmordversuch gewertet und macht einmal mehr deutlich, wie notwendig Sicherheitsgeländer (gerade an den Niagarafällen) sind. Ohne diese Sicherheitsgeländer wären die Niagarafälle oder ähnliche Touristenattraktionen viel zu gefährlich für die Masse an Touristen, die sich dort jeden Tag versammelt.

Alle registrierten Unfälle an den Niagarafällen können auf Nichtbeachten der Sicherheitsvorschriften zurückgeführt werden, so berichtet welt.de. Vor allem leichtsinniges Verlassen der gesicherten Wege (beispielsweise für ein besseres Fotomotiv) sind Gründe für Abstürze, aber auch zu Selbstmordversuchen kommt es immer wieder.

Fest steht aber, jeder, der sich an die Sicherheitsvorschriften hält und die gesicherten Wege nicht verlässt, ist auch an den Niagarafällen optimal gesichert.