Sie sind aktuell auf der Germany Kee Safety Website und kommen aus: United States. Möchten Sie auf die folgende Seite: United States?
Öffentliche Wege, Treppen und Rampen müssen täglich viel aushalten: Witterung, hohe Frequenz, Vandalismus – und unterschiedliche Nutzergruppen (Kinder, Senioren, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen). Dieser Kurz-Guide zeigt, worauf es bei sicheren Geländern wirklich ankommt: Planung, Material, Montage, Barrierefreiheit und Wartung. Erfahren Sie, was Sie alles beachten müssen für Geländersysteme im öffentlichen Raum, sowie einen 7-Punkte-Plan, der Sie bei der Umsetzung unterstützt.
Geländer sind nicht „nur“ Begrenzung - sie sind Kollektivschutz. Besonders wichtig sind sie bei:
Tipp: Priorisieren Sie Abschnitte mit hoher Frequenz und hohem Risiko (Engstellen, Kurven, nasse Oberflächen, Höhenwechsel).
Ein ganzer Park oder eine ganze Freizeitanlage kann ein technisches Sicherheitsgeländersystem erfordern, um die gesetzlichen Standards zu erfüllen und seinen Besuchern und Mitarbeitern zu dienen. Kleinere Räume erfordern möglicherweise nur eine einfache Lösung für das Sicherheitsgeländer.
Vorgefertigte Geländer-Sets können solche Anforderungen erfüllen, beispielsweise in einer Schule, um Schüler geordnet in das Gebäude zu leiten, oder als Sicherheitsbarriere an einer Abhol- oder Abgabezone für Transportmittel.
Typische Geländer-Sets umfassen vormontierte Pfosten mit Basis-, Knie- und Handlauf-Rohrverbindern sowie Quergeländer, die in die Rohrverbinder eingesetzt werden und die Pfosten verbinden. Verzinkte Stahl- oder Aluminiumkomponenten sorgen für Korrosionsbeständigkeit bei der Verwendung im Freien.
Öffentliche Gebäude für Geschäfts-, Bildungs- oder Freizeitzwecke verfügen in der Regel über Sicherheitsgeländer, müssen aber auch eine vollständige Zugänglichkeit berücksichtigen. Hierzu sind barrierefreie Handläufe und Rollstuhlzugangsrampen erforderlich.
Handläufe müssen sich auf beiden Seiten einer Treppe oder Rampe befinden und im richtigen Abstand in gleichbleibender Höhe und Breite (damit ein Rollstuhl passt) angebracht sein. Um eine vollständige Konformität zu gewährleisten, müssen sie außerdem glatt und durchgehend sein und dürfen nicht durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden.
Rampen aus korrosionsbeständigem Edelstahl, verzinktem Stahl und Aluminiumkomponenten mit einem Laufsteg aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) sind robuster als Holz und flexibler als Betonrampen. Der Gehweg sollte außerdem über ein rutschfestes Mini-Netz verfügen, das für eine gute Oberflächenentwässerung sorgt und für alle Wetterbedingungen geeignet ist.
Öffentliche Anlagen verursachen nicht nur Bau-, sondern vor allem Instandhaltungskosten. Ein Geländer, das dauerhaft wetterfest ist, reduziert Folgekosten und Ausfallzeiten.
Manchmal muss es schnell gehen: provisorische Wegeführung, temporäre Gefahrenstelle, Sanierungsetappe.
Vorgefertigte Geländer-Sets können hier eine pragmatische Lösung sein, z. B.:
Barrierefreiheit ist mehr als „eine Rampe bauen": Es geht um durchgängige Nutzung, einfache Handhabung auch für Menschen mit Handicap.
Praxisregeln für Handläufe und Rampen:
Sie planen ein neues Geländer oder müssen einen Bestand nachrüsten?
Wir unterstützen Sie bei Systemauswahl, Planung und (wenn gewünscht) Montage – passend zu Nutzung, Umgebung und Budget.
Benötigen Sie Beratung zum Thema Absturzsicherung? Melden Sie sich gerne für eine kostenlose Beratung!